Themen für 2015 und nächstes Treffen – Thema SEKEM

Das nächste Treffen von Attac Rupertiwinkel findet am Sonntag, 25. Januar 2015, um 19.30 Uhr in der Alten Schule in Kirchstein statt. Dabei wird über die Bio-Kooperative SEKEM in Ägypten berichtet.

Als Arbeitsthemen für 2015 stellten sich das Genossenschaftswesen, die Flüchtlingsproblematik, PPP-Modelle (Public Private Partnership, dt.: Partnerschaft von Staat und Unternehmen) sowie der sogenannte Freihandel heraus.

Allen Mitgliedern und Freunden wünscht Attac Rupertiwinkel frohe Wiehnachtstage und einen guten Start in 2015!

Lebensgrundlagen schützen, Kapitalismus bändigen – Treffen in Kirchstein

Attac-Rupertiwinkel lädt alle Interessierte zu einem Arbeitstreffen am kommenden Sonntag, 23. Februar 2014, um 19.30 Uhr in die Alte Schule in Kirchstein ein. Zentrales Thema ist die Empörung über die Doppelzüngigkeit der Politiker in Sachen Genmais. „Zuhause beteuern sie, dass sie gegen Genmais seien, und wenn es darauf ankommt, kneifen sie und öffnen der Agrarlobby Tür und Tor“, heißt es in der Einladung. „Ebenso könnte es mit dem verhängnisvollen Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen Europa und USA kommen.“ Die Gruppe hat sich vorgenommen deshalb bis zur Europawahl Aufklärung über dieses Freihandelsabkommen zu betreiben und hofft auf viele Mitstreiter. Jeder ist herzlich willkommen.

Treffen mit Schwerpunkt transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) in Kirchstein

Attac Rupertiwinkel lädt am 2. Februar 2014, 19.30 Uhr in der Alten Schule Kirchstein ein zum Thema: Freihandelsabkommen  mit den USA – Wie sind wir betroffen und was können wir dagegen unternehmen?

Attac für regionale Wirtschaftskreisläufe und gegen transatlantisches Freihandelsabkommen

Beim letzten Treffen hatte die Attac-Gruppe Rupertiwinkel inhaltliche Aspekte des geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommens mit den USA (abgekürzt: TTIP) besprochen. In der Diskussion zeigte sich, dass nicht Zölle und Normen anscheinend Handelshemmnisse sind, sondern sozialstaatliche, ökologische und demokratische Errungenschaften. Auf den Verhandlungstisch kommt alles: Finanzmarktregeln, Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards und mehr…

Unter dem Vorwand, dass Zölle im transatlantischen Handel mit industriellen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen möglichst vollständig abgebaut werden, soll vermutlich der öffentliche Dienstleistungssektor möglichst weit geöffnet werden. Soziale und ökologische Aspekte könnten dann nur noch sehr eingeschränkt bei der Auftragsvergabe berücksichtigt werden. Im Bereich der Öffentlichen Daseinsvorsorge (Wasser, Bildung, Gesundheit etc.) ist eine Privatisierungswelle zu befürchten mit der Folge steigender Preise und sinkender Qualität.

Für Investitionen  soll „das höchste Liberalisierungs- und Investitionsschutzniveau“ erreicht werden. Konzerne sollen gegen Staaten klagen können, wenn sie durch politische Maßnahmen ihre Gewinnaussichten bedroht sehen. Umweltstandards bleiben auf der Strecke und es ist zu befürchten, dass Gentechniklebensmittel, Hormonfleisch und Chlorhähnchen ungekennzeichnet auf unseren Tellern landen.
Der schwache ArbeitnehmerInnen-Schutz  in den USA,  könnte zu einer Aushöhlung arbeitsrechtlicher Errungenschaften und gewerkschaftlicher Einflussmöglichkeiten in der EU führen. Ein umfassender Schutz geistigen Eigentums könnte den Zugang zu Wissen exklusiver machen und den Einfluss von Banken und Konzernen auf Bildung und Wissenschaft erhöhen.

Im bisherigen Verlauf der Verhandlungen zeigt sich ein völlig undemokratisches Vorgehen von Seiten der EU: Die Verhandlungen werden anscheinend ausschließlich von Wirtschaftsvertretern und geheim geführt. Nicht einmal die Parlamente werden einbezogen. Die beteiligten EU-Kommissare sind ohnehin nicht demokratisch gewählt.

In der Ablehnung dieses Abkommens waren sich alle Anwesenden einig und forderten Transparenz statt Geheimdiplomatie. Die TTIP-Verhandlungen müssen auf ein demokratisches Fundament gestellt und Verhandlungs-Dokumente veröffentlicht werden. Statt den Geheimverhandlungen braucht es eine breite öffentliche Diskussion um ein soziales und ökologisches Verhandlungsmandat. Die EU-Kommission muss ihre Wirtschaftspolitik an den Bedürfnissen der Menschen und nicht länger an den Interessen der Konzerne ausrichten. Vor allen Dingen darf es keine privilegierten Klagerechte für Konzerne geben. Konzerne dürfen nicht über Staaten stehen. Grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats müssen erhalten bleiben und Vorrang vor Profitinteressen von Investoren haben.

Attac geht es um die Stärkung der Bürgerrechte, um mehr Demokratie und die Entwicklung einer solidarischen Gesellschaft. Die Wirtschaft  soll sich an Gemeinwohl, Mensch und Natur orientieren, wie es auch in der Bayerischen Verfassung steht. Es geht uns auch um den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und um die Entwicklung regionaler Wirtschaftskreisläufe.

Zum nächsten Treffen lädt die Attac-Gruppe Rupertiwinkel am 2. Februar um 19.30  in der Alten Schule in Kirchstein ein. Thema wird wieder das Freihandelsabkommen sein. Wir werden Vorschläge diskutieren und welche praktischen Schritte wir dagegen unternehmen können. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Initiative Waginger See und Attac Rupertiwinkel treffen sich am Sonntag

Die „Initiative Waginger See“ trifft sich am Sonntag, 8.12.13 um 19.30 Uhr im Rahmen eines weiteren Treffens von attac-Rupertiwinkel in der Alten Schule in Kirchstein.

Nachdem in einem ersten Schritt die Unterschriften der Petition „Rettet endlich den Waginger See“ an Landwirtschaftsminister Helmut Brunner übergeben wurden und der Initiative versprochen wurde, dass sie drei weitere KULAP-Maßnahmen zum Schutz des Sees vorschlagen könne, soll nun über das weitere Vorgehen beraten werden. Außerdem sollen Vorbereitungen für die nächste Veranstaltung im neuen Jahr getroffen werden.

Vorgeschlagen wurde auch, über das anstehende Freihandelsabkommen zwischen Europa und USA zu diskutieren und vielleicht auch entsprechende Aktivitäten einzuleiten.

Nächstes Treffen morgen, Sonntag, 9. Juni 2013

Liebe Freund(e)innen von attac-Rupertiwinkel!
Das nächste Treffen findet wie angekündigt am Sonntag um 19.30 Uhr in der Alten Schule in Kirchstein statt.

Themen:
1. Vorbereitung zum Themenkreis: Genossenschaft
2. Vorbereitung zum Themenkreis: Verfassung
3. Weitere Vorgehensweise mit der Petition
(inzwischen über 600 Unterschriften allein online, Anzahl der Listen konnten wegen Urlaub noch nicht ermittelt werden. Bitte Ergebnisse an ulrich.kuehn@gmx.de übermitteln.) –> Petition

Nächstes Treffen von Attac Rupertiwinkel in Kirchstein

Das nächste Treffen von Attac Rupertiwinkel findet am Sonntag, 5. Mai 2013, um 19.30 Uhr in Kirchstein, Alte Schule, statt. Herzliche Einladung!

Petition für die Erhaltung der Saatgutvielfalt:

Klicken Sie hier, um auf der Plattform openpetition mitzuzeichnen.

Nächstes Treffen in Kirchstein

Hallo! Herzliche Einladung!

Das nächste Treffen findet am Montag, 25.3. in der alten Schule in
Kirchstein statt [19.30 Uhr].

Thema: Energiewende.

Wir wollen uns den Film „Leben mit der
Energiewende“ (Kinofilm) ansehen und uns überlegen, ob wir ihn
öffentlich vielleicht mit dem Regisseur in größerem Rahmen vorführen.

Außerdem wollen wir weitere Themen behandeln: Genossenschaft, Bayerische
Verfassung und Waginger See.

Nächstes Treffen

Das nächste Treffen von Attac Rupertiwinkel ist am Montag, 4. März 2013, um 19.30 Uhr, in der Alten Schule in Kirchstein. Jeder kann teilnehmen!

Karte Kirchstein (OpenStreetMap)

Staatsgeheimnis Bankenrettung und Gewässer Zukunft

Das Treffen der Gruppe attac-Rupertiwinkel wurde auf Montag, 4. März verschoben. Beginn 19.30 Uhr in der Alten Schule in Kirchstein. Im Mittelpunkt steht der Film „Staatsgeheimnis Bankenrettung“, den sich jeder vorher noch im Internet auf Arte bis Montag ansehen kann. Dem preisgekrönten Journalist Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Er geht der Frage nach, wer bekommt eigentlich die 170 Milliarden der Euro-Rettung und wer muss sie bezahlen? Fazit: alle müssen zahlen, nur die Banken bleiben verschont! Außerdem wird über die Ergebnisse der Abschlussveranstaltung des INTERREG IV A-Projekts „Gewässer-Zukunft“ in Petting diskutiert.

Screenshot Staatsgeheimnis Bankenrettung

Screenshot vom Video